Das sind unsere

tollsten Tier-Bilder 2017

© Gesa Koch-Weser: Gorilla-Zwillinge mit Mutter Malui

Doppeltes Glück: Im Januar 2016 wurden zum ersten Mal in unserer Gorilla-Gruppe in Dzanga-Sangha Zwillinge geboren. Jetzt sind die beiden Kinder von Mutter Malui und Vater Makumba zwei Jahre alt und es geht ihnen gut. Mehr über die Gorilla-Zwillinge liest du hier.

Kleiner Kaiman: Auf einer großen Expedition in die Sümpfe Boliviens entdeckten Dirk Embert und seine Kollegen so manchen kleinen Schatz. Mehr über die Abenteuer-Expedition erfährst du hier.

Gut behütet: In einer Auffangstatioin in Italien wird dieser verletzte Uhu gepflegt und wiederaufgepäppelt. Mehr über Uhus erfährst du hier.

Neu entdeckt: Bislang hielt man die Barren-Ringelnatter für eine Unterart der Ringelnatter. 2017 haben Forscher des Senckenberg-Instituts mit Kollegen das Erbgut von mehr als 1.600 Ringelnattern untersucht. So haben sie festgestellt, dass sie sich unterscheiden und die Barren-Ringelnatter eine ganz eigene Art ist. Mehr über Schlangen in Deutschland erfährst du hier.

Die ersten Luchskinder im Pfälzerwald: Im Juli 2016 wurden die ersten drei Luchse im Pfälzerwald zwischen Kaiserslautern und Neustadt in die Freiheit entlassen. Im Mai 2017 dann die Sensation: Luchsin Kaja brachte zwei Luchskinder zur Welt. Rund vier Wochen später gab es dann die erste Gelegenheit, die Jungtiere zu untersuchen, denn Mutter Kaja zog los, um einen anderen Lagerplatz zu finden. Zeit genug für Projektmitarbeiter und Tierarzt, die Kleinen zu untersuchen. Dabei entstand dieses Foto. Mehr über Luchse in Deutschland erfährst du hier.

Kleiner Drache: Die buntesten Warane leben in den Wäldern und Mangrovensümpfen von Neuguinea, zum Beispiel der erst kürzlich entdeckte Blaue Baumwaran (bis zu einen Meter lang). Er nutzt seine langen dünnen Schwanz zum Klettern. Mehr über Warane erfährst du hier.

Glitzernder Schönling: Den Goldgänzenden Rosenkäfer kannst du auch bei uns in Deutschland entdecken, allerdings frühestens ab April, wenn es wieder warm ist. Er ist eine geschützte Art und mag Rosenblüten. Du könntest ihn also durchaus mal im Garten finden. Mehr über Käfer erfährst du hier.

Deutschlands größter Regenwurm: Der Badische Riesenregenwurm ist ausgestreckt bis zu 60 Zentimeter lang und lebt nur im Hochschwarzwald. Jeder Regenwurm ist superstark und kann an einem Tag fast so viel Nahrung verputzen, wie er wiegt. Was er dann als Häufchen ausscheidet, ist allerbeste fruchtbare Erde! Mehr über Regenwürmer erfährst du hier.

© WWF

Hoch hinaus: Ziegen klettern gerne, sogar auf Bäume, wenn sie dort au leckere Blätter kommen können. Ziegen können aber noch viel mehr: Zum Beispiel Pferde beruhigen.

Ziegen fühlen sich wie Schafe auch in kalten Regionen wohl, etwa im Norden der Erde oder in Hochgebirgen von den Alpen bis zum Himalaja. Interessant: Je kälter es ist, desto größer sind die Arten und ihre Hörner – und desto heftiger die Kämpfe der Männchen.

Mehr über Ziegen erfährst du hier.

Lust auf mehr Tiere? In unserem Lexikon kannst du in mehr als 100 Arten und Tiergruppen stöbern. Viel Spaß!

Wozu eine große biologische Vielfalt wichtig ist, erfährst du hier.