Umwelttipp

Papageien für Zuhause?

Wäre ja schön, so einen gefiederten Freund zu haben, dem man das Sprechen beibringen kann. Aber es bedeutet auch Pflichten: Papageien brauchen sehr viel Aufmerksamkeit und Pflege.

Einen Papageien locker draußen im Freien halten wie der Junge aus Peru im Bild oben, das geht bei uns in Deutschland leider nicht. Allein deshalb, weil es im Winter zu kalt ist, Papageien brauchen es warm.

Bei uns müssen Papageien deshalb meist in Wohnungen leben. Da wollen sie nicht allein sein, sonst werden sie sehr traurig. Dann reißen sie sich zum Beispiel das Gefieder aus oder beißen.

Am besten, man hält mehrere Papageien und am allerbesten hält man sie in einem richtig großen Käfig, einer Voliere, wo die Vögel etwas fliegen können. So viel Platz haben aber sicher nur die wenigsten von euch.

Außerdem werden Papageien sehr alt, bis zu 60 Jahre. Wer einen kauft, hat ein Leben lang Verantwortung für ihn! 

Beim Kauf ist es auch superwichtig, dass der Papagei nicht aus der Wildnis, sondern aus einer Nachzucht kommt. Der Händler muss das mit einem Zertifikat nachweisen können.

Besser ist es, Papageien im Zoo zu bewundern. In vielen Tiergärten von München bis Hamburg gibt es Vogelhäuser mit ausreichend großen Gehegen für Papageien.

Mehr über Papageien liest du hier.