Basteltipp

Fledermaushaus

© Donné Beyer

Nisthöhlen zu schaffen, ist eine gute Möglichkeit, den Fledermäusen deiner Umgebung zu helfen. Fledermaus-Nisthöhlen kannst du im Zoofachgeschäft kaufen. Sie sehen ähnlich aus wie Vogelhäuschen, nur haben sie meist ein rechteckiges Einflugloch am unteren Ende.

Es gibt verschiedene Modelle für Bäume und Hauswände als Sommer- und Winterquartiere. Lasse dich am besten im Zoofachgeschäft beraten, welches für euer Haus und euren Garten am besten geeignet ist.

Die Nisthilfen sind aber auch einfach selbst zu bauen. Das Holz darf nicht imprägniert, dafür aber ungehobelt sein: Daran können Fledermäuse sich nämlich besser festhalten und empor klettern.

Der Fledermauskasten sollte dann mindestens fünf Meter über dem Boden fest aufgehängt werden. Und zwar so, dass die Tiere ihn frei anfliegen können. Je mehr Kästen ihr aufhängen könnt, desto besser: Fledermäuse sind gesellige Tiere. 

Am einfachsten geht das Fledermausbrett

Dieses einfache Fledermausbrett als Tageshöhle kannst du selber bauen. Deine Eltern oder ein Fachmann können es dann für dich in mindestens fünf Meter Höhe an eine Hauswand anbringen. Auf der Zeichnung oben  siehst du, welche Maße du beachten musst. Viel Erfolg!

Das Wichtigste über Fledermäuse liest du hier.