Das Online-Lexikon der Tiere von A-M

Sollst Du in der Schule über eine Tierart berichten, oder Dich einfach mal so schlau machen über die verschiedenen Tiere? Dann findest Du hier eine Menge Infos – und bestimmt auch vieles, was Du noch nicht wusstest.

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Amurleopard

Der Amurleopard gehört zur Ordnung der Raubtiere und dort in die Familie der echten Katzen mit der Unterfamilie Großkatzen. Vom Leoparden gibt es 27 Unterarten, die bedrohteste ist der Amurleopard.

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© Bente van der Wilt / WWF-Netherlands

Bonobos

Bonobos sind enge Verwandte der Schimpansen, haben aber trotzdem viele eigene, für sie typische Verhaltensweisen. Bonobos (Pan paniscus) kommen nur in der Demokratischen Republik Kongo in Afrika vor.

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Braunbär © P. Prokosch
Braunbär © P. Prokosch

Braunbären

Der größte Artgenosse kommt auf Inseln vor der Südküste Alaskas vor und wird bis zu 2,8 Meter lang, 1,5 Meter hoch und bis 725 Kilogramm schwer. Der Bär in unseren Alpen wird etwa zwei Meter lang und einen Meter hoch und wiegt bis zu 250 Kilogramm.

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Delfine

Delfine haben Menschen schon immer fasziniert. Uralte Legenden erzählen von dieser ganz besonderen Beziehung. Schon in der Antike war der Delfin als Retter in der Not bekannt.

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© photodisc

Eisbären

Der Herrscher des ewigen Eises steht in der Arktis an der Spitze der Nahrungskette. Der Eisbär ist eines der größten Fleisch fressenden Landsäugetiere der Erde. 250 Kilogramm.

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© P. Prokosch / WWF

Elefanten

Savannenelefanten können eine Schulterhöhe von bis zu 3,30 Meter erreichen und sechs Tonnen schwer werden. Der Waldelefant ist mit nur 2,80 Metern deutlich kleiner.

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© M. Harvey

Eulen

Es gibt weltweit etwa 144 Eulenarten - und in Deutschland acht: Waldkauz, Waldohreule, Schleiereule, Steinkauz, Rauhfußkauz, Sperlingskauz, Uhu und Sumpfohreule.

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Braunbär © M. Gunther / WWF-Canon

Faultiere

Faultiere sind ganz schön faul. Sie sind sogar die faulsten Wesen der Erde. Alles am Faultier ist langsam, und zwar immer! Wenn es sich sehr beeilt, legt es in einer Minute fünf Meter zurück.

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© Reinhold Hellmich / WWF
© Reinhold Hellmich / WWF

Fischotter

Hast du schon einmal einen Fischotter in der freien Natur gesehen? Wahrscheinlich nicht. Denn die verspielten und putzigen Tiere sind in vielen Regionen Deutschlands schon ausgestorben und in einigen Regionen stark bedroht

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© M. Roggo / WWF-Canon

Fledermäuse

Die Dämmerung ist ihre Zeit. Wie fliegende Untertassen schießen sie lautlos mit irrwitziger Geschwindigkeit auf einen zu, um im letzten Augenblick gerade noch auszuweichen. Fledermäuse sind die Jäger der Nacht.

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© Dr. Peter Wernicke / WWF

Füchse

Sie sind auf der ganzen Welt zuhause: In der Arktis genauso wie in der Sahara, in deutschen Wäldern genauso wie in japanischen Gebirgen und amerikanischen Vorstädten.

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© Michael Poliza / WWF

Geparden

Geparden jagen unglaublich schnell – viel schneller als Löwen oder Leoparden. Ihre Körper mit den langen Beinen sind für schnelle Sprints gebaut.

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© M. Harvey / WWF-Canon

Gorillas

Gorillas sind die größten Menschenaffen und leben in den Regenwäldern Zentralafrikas. Einmal ausgewachsen, kann den Vegetariern kaum jemand etwas anhaben – außer dem Menschen.

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© J. Fieber / igreen media / WWF

Greifvögel

Bestimmte Arten von Adlern, Falken, Habichten und Bussarden gehören heute zu den weltweit am stärksten bedrohten Tierarten. Früher, als Deine Eltern noch Kinder waren, standen einige von ihnen sogar kurz vor dem Aussterben.

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© C. Holloway / WWF-Canon

Haie

Wissen hilft gegen Angst. Und genau so ist es mit Haien: Je mehr Wissenschaftler über sie herausfinden, desto mehr erfahren wir, dass sie in Wirklichkeit in den allermeisten Fällen für uns harmlos sind.

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© WWF

Hasen

Der Feldhase kann auf den ersten Blick mit seinem kleineren Vetter, dem Wildkaninchen, verwechselt werden. Der Feldhase hat aber längere Ohren (so genannte "Löffel") und ist insgesamt deutlich größer.

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© M. Harvey / WWF-Canon

Hyänen

Hyänen leben nahezu überall in Afrika, die Streifenhyäne sogar in Vorderasien, Arabien und Indien. Und dort in Savannen, Grasländern, Halbwüsten und Gebirgen bis zu 4.000 Metern Höhe.

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Braunbär © P. Prokosch
© A. Vorauer

Igel

Igel gehören zur Ordnung der Insektenfresser und somit zu den erdgeschichtlich ältesten Säugetierarten. Fossilfunde verraten uns, dass es Igelartige schon gegen Ende der Kreidezeit gegeben hat.

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© T. Gasparini / WWF

Jaguar

Er ist anspruchsvoll und wunderschön! Er kann stundenlang faul in der Sonne liegen und blitzschnell zuschnappen, er hat weiches Fell und scharfe Zähne.
Der Jaguar ist ein exzellenter Jäger.

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© B. Bauske / WWF

Käfer

Käfer gehören zu den erfolgreichsten Bewohnern der Erde. Kaum eine andere Tiergruppe hat sich so zahlen- und artenreich ausgebreitet wie sie. Und so geschickt!

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© M. Harvey / WWF-Canon

Kängurus

Das Känguru kommt aus Australien. Es gibt dort 68 verschiedene Arten von den Beuteltieren. Kängurus leben in Australien, auf den Inseln Neuguinea, Tasmanien und in Südamerika.

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© Peter Prokosch / WWF

Knutts

Im Sommer – wenn es uns Menschen vielleicht im Urlaub an die Nordseeküste zieht – fliegen viele Knutts in die arktischen Tundren Sibiriens, wo es richtig kalt und auch nur wenige Wochen schnee- und eisfrei ist.

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© C. Holloway / WWF-Canon

Korallen

Korallen sind superwichtig! Für knallrote Clownfische und all’ die anderen Meeresbewohner sind sie ein idealer – und oft der einzige! – Lebensraum im weiten Meer.

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© R. Bäcker

Lemuren

Lemuren sind ganz besondere Affen, sie leben heute nur noch auf der Insel Madagaskar. Überall sonst auf der Welt starben sie aus, lange bevor es die ersten Menschen gab.

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© WWF

Libellen

Libellen sind älter als die Dinosaurier: Sie leben bereits seit etwa 250 Millionen Jahren auf der Erde. Heute gibt es auf der Welt etwa 4.500 Arten, 78 davon in Deutschland.

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© F. Porlking / WWF

Löwen

Sie gelten als Könige der Tiere, da sie für Erhabenheit, Kraft, Schönheit, Mut und Macht stehen. Der afrikanische Löwe lebt in freier Wildbahn in den Savannen, Buschländern und Trockenwäldern südlich der Wüste Sahara

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© WWF

Meeresschildkröten

Bereits vor über 150 Millionen Jahren, als es noch keine Säugetiere, Vögel, Schlangen oder Krokodile gab, lebten Schildkröten mit vollständig ausgeformten Panzern als Zeitgenossen der Dinosaurier auf der Erde.

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© WWF

Menschenaffen

Gorillas, Orang-Utans, Schimpansen und Bonobos gehören zu den Menschenaffen. Während die Orang-Utans in Asien zu Hause sind, leben Gorillas, Schimpansen und Bonobos in Afrika. Sie alle sind unsere engsten Verwandten im Tierreich.

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