Das Online-Lexikon der Tiere von N-Z

Auf dieser Seite geht’s weiter mit vielen Infos über die verschiedenen Tierarten.

© U. Doerner

Nashörner

Sie sind groß, stark, bullig und gelten als unberechenbar: Kaum ein Pflanzenfresser verschafft sich so viel Respekt bei Tier und Mensch wie die Nashörner. Doch leider sind sie fast alle vom Aussterben bedroht

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© A. Compost / WWF-Canon

Orang-Utans

Vor 10.000 Jahren gab es Orang-Utans in ganz Südostasien. Das verraten uns versteinerte Orang-Utan-Knochen. Heute leben sie nur noch auf den Inseln Borneo und Sumatra, wo sie aber vom Aussterben bedroht sind.

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© Miche / WWF-Canon

Große Pandas

Der Große Panda gehört zu den bekanntesten Tierarten unseres Planeten. Das liegt zum einen an seiner auffälligen schwarzweißen Zeichnung, die im ganzen Tierreich einmalig ist.

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© Z. Koch / WWF

Papageien

Etwa 352 Papageienarten gibt es auf der Welt – nur nicht in Europa, der Arktis und Antarktis. Sie mögen es nun mal nicht gerne vor Kälte mit dem Schnabel zu klappern. Einzig die Keas in Neuseeland können Frost und Schnee ertragen.

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© H. Jungius / WWF-Canon

Przewalski-Pferde

Takhi-Pferde sind ganz besondere Pferde. Man nennt sie auch Przewalski-Pferde, nach dem russischen Forscher Michail Przewalski. Der hatte 1877 nämlich entdeckt, dass sie die letzten lebenden Urahnen unserer heutigen Hauspferde sind.

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© Erling Svenson / WWF-Canon
© E. Svenson / WWF-Canon

Quallen

Quallen gibt es schon seit rund einer halben Milliarde Jahren auf der Erde – länger als Amphibien, Reptilien und Säugetiere. Damit gehören sie zu einer der erfolgreichsten Tiergruppen der Erdgeschichte. Erfahrt mehr über diese außergewöhnlichen Tiere.

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© WWF

Ringelgänse

Ringelgänse sind relativ kleine Gänse. Sie sind nur ein bisschen größer als Stockenten. Sie sind schwarzgrau mit einem graubraunen Rücken. Sogar ihr Schnabel ist dunkel.

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© S. Keraenen / WWF

Robben

Robben sind Säugetiere, die vor allem im Meer leben. Sie können, wie Fische, sehr weit schwimmen und tief tauchen. Doch anders als Fische brauchen sie Luft zum Atmen und müssen deshalb immer wieder an die Oberfläche zurückkehren.

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© R. Le Guen / WWF-Canon

Schildkröten

Schildkröten sind eine Reptilienart und laut der Wissenschaft gab es die ersten schildkrötenartigen Tiere bereits vor 220 Millionen Jahren. Eine unglaubliche Zeitspanne, denn zu dieser Zeit eroberten gerade die Dinosaurier die Erde!

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© M. Gunther / WWF-Canon

Schimpansen

Die Schimpansen leben auf Bäumen und auf dem Boden. In den immergrünen Regenwäldern bauen sie Nester für den Tag und welche für die Nacht. Sie durchstreifen auch offene Savannen.

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© J. Fieber / igreen media

Schlangen

Alle Schlangen sind Jäger. Was eigentlich unmöglich ist: Denn sie haben keine Arme und Beine. Viele Schlangen sehen außerdem nicht besonders gut. Und sie hören auch noch schlecht, denn sie haben kein Trommelfell.

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© C.-M. Bahr / WWF-Canon

Seeadler

Der Seeadler, mit einer Flügelspannweite von bis zu 2,60 Metern größter europäischer Greifvogel, war einst in vielen Ländern in Europa verbreitet. Doch schon um 1900 hatte der Mensch die Seeadler fast vollständig ausgerottet.

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© M. Gunther/ WWF-Canon

See-Elefanten

See-Elefanten erkennst du vor allem an ihren ausdrucksstarken Gesichter. Die Männchen haben lange Nasen, die etwa im achten Lebensjahr ihre volle Größe erreichen.

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© Jürgen Freund / WWF-Canon
© Jürgen Freund / WWF-Canon

Seepferdchen

Die Chinesen hielten Seepferdchen für kleine Drachen. Und noch heute beeindrucken uns die zierlichen Unterwasser-Rösser. Was die Seepferdchen so besonders macht, erfahrt ihr in unserem Thema des Monats.  

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© K. Schafer / WWF

Tiger

Ausgewachsene Männchen etwa des Amurtigers, der größten Unterart, werden bis zu 300 Kilogramm schwer und über drei Meter groß. Tiger können in der Wildnis etwa 15 Jahre alt werden.

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© J. Freund / WWF-Canon

Wale

Wale, Delfine und Tümmler sind Säugetiere, die im Laufe der Evolution wieder vom Land ins Wasser „gegangen“ sind. Sie sind die am stärksten ans Wasserleben angepaßten Säugetiere und bringen sogar ihre Jungen unter Wasser zur Welt.

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©shutterstock

Wölfe

Noch vor Hunderten von Jahren war der Wolf das am weitesten verbreitete Raubtier der Erde. Wölfe bevölkerten Europa, Asien, Nordafrika und Nordamerika. Jetzt kehrt er nach Deutschland zurück!

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© Ges. fuer Immun- Tropenmedizin u. Impfwesen

Zecken

Zecken sind blutsaugende Parasiten, die sich vom Blut anderer Tiere und auch des Menschen ernähren. Also muss man aufpassen, dass man sich keine Zecke fängt. Sie können Krankheiten auf Menschen und Tiere übertragen.

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